Über mich
Mein Name ist Andreas Bender
Seit über 20 Jahren halte ich fest, was nie wiederkommt. Wer ich bin und was Spiritualität damit zu tun hat.

1997 habe ich das wichtigste Foto meines Lebens gemacht. Unscharf, verwackelt, zu dunkel. Es war das Foto meiner beiden Söhne am Morgen ihrer Geburt. Einen Moment, den ich nie wiederholen konnte.
Genau das hat mich zur Fotografie gebracht. Nicht die Technik, nicht das Licht, nicht die Ausrüstung. Sondern die Erkenntnis, dass Momente verschwinden. Für immer. Und dass ein Bild, auch ein schlechtes, mehr wert sein kann als tausend Erinnerungen, die mit der Zeit verblassen.
Im Juni 2006, ich arbeitete damals noch einer Bank, hat mich eine Kollegin fast gezwungen, ihre Hochzeit zu fotografieren. Ich wollte nicht. Der Bammel war riesig, denn bei einer Hochzeit kann so viel schiefgehen, und wiederholen kann man sie nicht. Ich habe es trotzdem gemacht. Seitdem habe ich weit über 120 Hochzeiten fotografiert, und dieser Respekt vor dem Einmaligen, vor dem was, nicht wiederholbar ist, hat mich nie verlassen.
2012 habe ich dann die Bank gegen die Kamera getauscht. Seither ist Fotografieren nicht mehr mein Hobby, inzwischen weiß ich, es ist mein Seelenweg.
Ab 2020 hat sich etwas in mir grundlegend verändert. Was damals im Wald begann, hat meine bisherige Welt auf den Kopf gestellt, die Welt eines Realisten und Kopfmenschen, dem alles erklärbar und logisch sein musste. Eine rasante, tiefe spirituelle Entwicklung, die ich so nicht kannte und die bis heute anhält, und die mich tief in die Welt der Energien, die Geistige Welt und zu den Naturwesen geführt hat. (Blogartikel wie ich zu den Naturwesen kam)
Diese Entwicklung hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin: energetischer Fotograf, spiritueller Hochzeitsfotograf. Weil ich zu mir gefunden habe. Ich weiß heute, wer ich bin, was ich kann und was ich will. Ich bin in meinem Herzen angekommen. Und das fließt in meine Arbeit ein, als energetischer Businessfotograf und als spiritueller Hochzeitsfotograf. (OK, ich bin immer noch Mensch… Wenn du einen ähnlichen Weg gegangen bist, kennst du das sicher 😉)
Ich bin Kundalini-Reiki-Meister und Erdhüter. Ich arbeite mit den lichtvollen Naturwesen zusammen, deren Energien in meinen Fotos wirken. Ich spüre die Energie eines Ortes, eines Kraftortes, eines Moments, eines Menschen, und das fließt in meine Bilder ein. Viele meiner Kunden spüren das auch, ohne dass ich ihnen etwas erklären müsste.
Für mich ist eine Hochzeit kein normaler Job. Zwei Seelen, die sich gefunden haben, die gemeinsam in ein neues Leben gehen. Umgeben von den Menschen, die sie lieben. Ich fotografiere nicht nur, was ich sehe. Ich fotografiere, was ist.
Der Tod ist übrigens einer meiner Mentoren. Das klingt seltsam auf einer Hochzeitsseite, ich weiß. Aber er erinnert mich regelmäßig daran, wie kostbar das Leben ist, und genau deshalb nehme ich jeden Moment ernst, den ich mit euch am Hochzeitstag teile. (Zum Blogartikel „Der Tag als der Tod mein Freund wurde„)
Ich lebe in Wetzlar, bin in Frankfurt-Höchst aufgewachsen und fotografiere überall dort, wo ihr mich braucht. Vom Schwarzwald bis nach Mecklenburg-Vorpommern, wenn die Chemie stimmt. Und die Chemie muss stimmen. Das ist mir wichtiger als jede Ausrüstung.
Klingt das nach eurem Fotografen? Dann schreibt mir.

Musik
Queen, Elton John, Nena, Tina Turner, die Rodgau Monotones. Die 80er, rockig, mit ordentlich E-Gitarre. Gerne alte Schlager und wenn es mich beißt, auch Klassik.

Am Hochzeitstag
Viele Brautpaare sagen hinterher, sie hätten kaum gemerkt, dass ich da war. Das ist kein Zufall. Die Ruhe, die ich ausstrahle, ist ein Teil von mir und überträg sich gerne auf andere.

Essen
Gutes Sushi ist meine große Liebe oder ein saftiges Steak. Auch guter Kaffee und wenn es echt leckeren Kuchen gibt, Linzer oder Sacher, bin ich dabei. Rosenkohl, damit kannst du mich jagen.

Spirituell
Kundalini-Reiki-Meister. Erdhüter. Ich arbeite mit den Naturwesen zusammen und ihren lichtvollen Energien, die in meinen Bildern wirken. Wer dafür offen ist, spürt es.
(Blogartikel „Energetischer Fotograf“)

Hinter der Kamera
Privat fotografiere ich sehr gerne mit alten, besonderen Objektiven. Wegen ihrer Bildwirkung und wegen dem, was sie aus einem Moment machen.

Erfahrung
Seit 2006 fotografiere ich Hochzeiten, weit über 120 bis heute. Dabei bin ich immer mit zwei Kameras unterwegs, damit kein Moment verloren geht, egal was passiert.
